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Wien hat erstmals die exakten Ausgaben für Plätze in städtischen und privaten Kindergärten erhoben. Dabei zeigt sich ein signifikanter Unterschied: Ein städtischer Kindergartenplatz kostet durchschnittlich 13.767 Euro pro Jahr. Private Träger wiederum erhalten 9.088 Euro pro Jahr und Kind. Verantwortlich für die Differenz sind unter anderem die Aufwände für Inklusionsplätze bzw. heilpädagogische Gruppen. Dieser Bereich wird fast gänzlich von der Stadt abgedeckt.
LINZ. Brigitte Hütter ist am Montag vom Unirat der Kunstuni Linz für eine dritte Amtsperiode als Rektorin einstimmig bestätigt worden. Bereits zuvor hatte sich auch schon der Senat dafür ausgesprochen.
Herbert Weiß, Gewerkschafter der AHS-Lehrer (FCG), richtet einen Appell an die Politik, bei Bildungsreformen den Fokus mehr auf die Kindergärten zu legen. Seiner Meinung nach ist Österreich in diesem Bereich momentan nicht gut aufgestellt - weder in Bezug auf die vergleichsweise niedrigen staatlichen Ausgaben, noch hinsichtlich der Bildungsergebnisse der Kinder.
Nach einem Legionellen-Ausbruch mit 43 Erkrankten im Raum Bregenz im Winter 2024/25 müssen sich nun drei Personen deswegen vor Gericht verantworten.
Nach Schüssen am Rande einer Veranstaltung mit Donald Trump hat der US-Präsident den Täter als einen "sehr gestörten" Mann bezeichnet. Der nach den Schüssen an einer Sicherheitskontrolle für das traditionelle Korrespondenten-Dinner in Washington festgenommene Mann habe ein antichristliches Manifest verfasst und sei ein "kranker Typ", sagte Trump am Sonntag. Unmittelbar nach den Schüssen hatte er sich überzeugt gezeigt, dass der Mann ein Attentat auf ihn verüben wollte.
Kunstwerke sollte man in der Regel nur betrachten, nicht betreten. Eine Ausnahme ist der Betonporsche von Gottfried Bechtold, der beim Eingang zur Heidi Horten Collection einen Parkplatz gefunden hat - ein Exemplar aus der Serie Elf Elf (2006), basierend auf der ersten Version von 1971 des Vorarlberger Künstlers. Man darf den 16 Tonnen schweren Abguss des Sportwagens nicht nur berühren, sondern sich sogar draufsetzen: Ein "Wahnsinnsobjekt", so Direktorin Verena Kaspar-Eisert.
Die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA stocken weiter. Der iranische Außenminister Abbas Araqchi war seit Freitag zweimal in Islamabad. Am Sonntag übergab er dort dem Vermittler Pakistan erneut die iranischen Bedingungen für eine Beendigung des Kriegs. Dazu zählt die sofortige Aufhebung der US-Seeblockade sowie die Einführung einer neuen rechtlichen Regelung für die Straße von Hormuz.
Der Angriff auf eine Gala mit Präsident Donald Trump und vielen Regierungsvertretern hat in den USA eine Debatte über das Sicherheitskonzept bei dem Event ausgelöst. Auch der US-Kongress schaltet sich nun ein. Wie die "Washington Post" und Berufung auf ungenannte Quellen berichtete, stufte die Regierung das Event nicht mit der Sicherheitsstufe ein, die für ähnliche Versammlungen hochrangiger Amtsträger üblich ist. Damit seien nicht die vollen Ressourcen ausgeschöpft worden.
Ein 31-jähriger Mann steht unter Verdacht, absichtlich ein abgestelltes Motorrad in Wien-Landstraße gegen ein parkendes Auto gestoßen und dadurch beide Fahrzeuge beschädigt zu haben.
Leos Janaceks dramatische Oper überzeugt bei der Premiere im Musiktheater Linz als mächtiges Regietheater