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Der britische Premierminister Andy Burnham hat als erster Regierungschef seines Landes eine Einmischung Russlands beim Brexit-Referendum vor zehn Jahren bestätigt. Er habe in der Regierungszentrale 10 Downing Street nachgefragt und die klare Antwort erhalten: "Ja, das gab es", sagte Burnham laut Vorabauszügen aus dem Podcast "The Rest Is Politics". Wie genau die russische Einmischung diesen Erkenntnissen zufolge aussah, sagte Burnham nicht.
WIEN. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat eine Beschwerde gegen den 2024 eingeführten ORF-Beitrag in Form der neuen Haushaltsabgabe abgewiesen.
Das Führungsduo der Wiener Grünen, Judith Pühringer und Peter Kraus, wird sich am 14. November bei einer Landesversammlung der Wiederwahl stellen. Die beiden Parteichefs amtieren seit 2021. Da die Grünen in Wien momentan auf Erfolgskurs liegen, ist davon auszugehen, dass die Doppelspitze friktionsfrei bestätigt wird. Verfehlt wurde im Vorjahr lediglich das Ziel, wieder mitzuregieren.
Am Montagnachmittag starten die heurigen Kollektivvertragsverhandlungen für die 55.000 Beschäftigten in insgesamt 98 österreichischen Eisenbahnunternehmen. Im Vorfeld hat die Gewerkschaft vida eine Inflationsabgeltung und ein Reallohnplus gefordert. "Wer etwas leistet, muss anständig bezahlt werden", so vida-Chef Roman Hebenstreit. Neben den Eisenbahnern beginnt die vida demnächst auch in den Branchen Handel (Arbeiter), Bus, Lkw und Bewachung mit der Herbstlohnrunde.
Russland und die Ukraine haben laut US-Präsident Donald Trump zugestimmt, ihre Angriffe auf die Energieinfrastruktur des jeweils anderen Staates einzustellen. Mit "sofortiger Wirkung" gelte eine "Energie-Waffenruhe" im Krieg zwischen Russland und der Ukraine, erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social.
Bei einem Schusswaffenangriff in Südfrankreich sind ein Schulleiter und eine Lehrerin verletzt worden. Ein Jugendlicher wurde nach dem Angriff am Montagmorgen in der Nähe von Marseille festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Bei dem mutmaßlichen Angreifer handelt es sich demnach um einen 14-Jährigen. Ob es einen Zusammenhang mit den seit Wochen andauernden Schülerprotesten in Frankreich gibt, war zunächst unklar.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) reist am Montag nach London, wo sie ihren britischen Amtskollegen Ed Miliband treffen wird. Am Dienstag ist in Folge ein Treffen mit dem französischen Außenminister Jean-Noël Barrot in Paris geplant. Die Besuche reihen sich laut Außenministerium (BMEIA) in einen intensiven vorbereitenden Austausch mit den Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats ein, bevor Österreich darin im Jänner 2027 einen nichtständigen Sitz übernimmt.
Am Dienstag, 13. Oktober, drohen in der Wiener Innenstadt massive Verkehrsbehinderungen. Bei einem Uni-Protest werden 6.000 Teilnehmer erwartet. Der Ring wird gesperrt, mehrere Straßenbahn- und Buslinien werden umgeleitet.
Am Dienstag werden Studierende und Uni-Angehörige noch einmal für ein höheres Uni-Budget protestieren. Nach der von Österreichischer Hochschüler_innenschaft (ÖH) und Universitätenkonferenz (uniko) organisierten Demo Ende Mai wird diesmal von 15.00 bis 18.00 Uhr der Wiener Ring für "Vorlesungen" gesperrt. Die Regierungsspitze will sich bei einem Treffen Ende der Woche mit dem Budget beschäftigen, die Uni-Finanzierung ist dabei laut Bundeskanzleramt aber ein Thema von vielen.
Die gebürtige Welserin erzählt in ihrem neuen Roman "Am Weiher" von vier Frauenschicksalen