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Mit "La Damnation de Faust" von Hector Berlioz ist der Grazer Oper am Samstag ein effektvoller Saisonauftakt gelungen. Die Geschichte von Faust wird von Regisseur Lorenzo Fioroni als Abfolge von eindrucksvollen Bildern und wildbewegten Szenen erzählt, wobei die Grenzen zum Zuschauerraum oft verschwimmen. Die farbenreiche Klangwelt dieser Oper wurde von den drei Hauptfiguren stimmlich gekonnt umgesetzt, besonders begeisterte der nuancenreiche und präzise singende Chor.
Parastou Forouhar ist Künstlerin, Exilantin und politische Aktivistin. Das Verhältnis zu ihrer alten Heimat ist ebenso ambivalent wie das zu ihrer Muttersprache. Ihre erstmals in Österreich zu sehende Installation "Written Room" ist Sinnbild für Sprachverlust und Entfremdung.
Der 20-jährige Burgenländer über den vorletzten Platz beim Song-Contest in Wien im Mai und sein neues Album, das am 25. September erscheint.
Neue Folgen der Krimireihe zeigt der ORF derzeit immer am Dienstag. Am Freitag fanden in der Pralinenwelt Wenschitz in Allhaming Dreharbeiten von Staffel sechs statt.
In Südafrika haben Bewaffnete bei zwei separaten Schusswaffenangriffen insgesamt 27 Menschen getötet und zahlreiche weitere Menschen verletzt. In einer Bar westlich von Johannesburg seien 17 Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die acht Täter seien mit Sturmgewehren bewaffnet gewesen. Sie hätten auch "einige Gäste durchsucht und deren Mobiltelefone an sich genommen". Danach seien sie in zwei Fahrzeugen vom Tatort geflohen.
Im französischen Marien-Wallfahrtsort Lourdes hat Papst Leo XIV. eine Messe mit 150.000 Teilnehmern gefeiert. In seiner Predigt sprach das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken auch von "tiefen Wunden, Untreue und schmerzhaften Fehltritten", die in der Kirche begangen worden seien. "Das Eingeständnis unserer Fehler ist für unser spirituelles Wachstum unverzichtbar." Sonntagnachmittag will sich Leo mit Opfern sexuellen Missbrauchs durch Geistliche treffen.
Eine Serie russischer Angriffe hat die ukrainische Hafenstadt Odessa getroffen und dort für Opfer und Schäden gesorgt. Mindestens zwei Menschen seien bei den Attacken verletzt worden, berichteten die örtlichen Medien. An mehreren Orten seien Brände ausgebrochen, über der Stadt bildeten sich dichte Rauchwolken.
Von Oktober bis Dezember zieht Holli durch Wien: Kinder erwartet kostenloser Indoor-Spaß mit Spielen, Basteln, Bewegung und Live-Shows ? ohne Anmeldung.
Die vom Iran zur Verwaltung der Seestraße von Hormuz eingerichtete Behörde PGSA hat Schiffe vor Konsequenzen gewarnt, wenn sie "nicht autorisierte" Routen in der Region befahren. "Dieses Vorgehen birgt nicht nur das Risiko finanzieller und menschlicher Verluste für das Schiff, die Reederei, den Kapitän und die Besatzung, sondern schränkt auch die künftige Durchfahrt des Schiffes durch die Straße von Hormuz erheblich ein", teilte die PGSA auf der Plattform X mit.
Wegen mutmaßlicher Ausbeutung von Arbeitern beim Bau des neuen US-Konsulats in Mailand hat sich der US-Baukonzern Caddell Construction zur Zahlung von 30,94 Millionen Euro verpflichtet. Wie aus einem Dokument des Unternehmens an die Mailänder Staatsanwaltschaft hervorgeht, das der Nachrichtenagentur Reuters vorlag, will Caddell knapp 20 Millionen Euro an Arbeiter für Überstunden, Unterkunftskosten und als Entschädigung für immaterielle Schäden zahlen.