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vienna.at

Milei will "KI-Bonanza" für Argentinien

Argentiniens ultraliberaler Präsident Javier Milei will das südamerikanische Land zum Zentrum der KI-Industrie machen. Die Künstliche Intelligenz befreie den Menschen von den Einschränkungen des eigenen Gehirns und treibe die Produktivität in bisher unbekannte Sphären voran, schrieb der Wirtschaftswissenschafter in einem Gastbeitrag in der britischen Zeitung "Financial Times". Die Rede ist von einer "KI-Bonanza".


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Chinas Staatschef reist erstmals seit 2019 nach Nordkorea

Erstmals seit Jahren wird Chinas Staatschef Xi Jinping Anfang kommender Woche ins international weitgehend isolierte Nachbarland Nordkorea reisen. Wie die Staatsmedien beider Länder übereinstimmend bekanntgaben, ist der Besuch für Montag und Dienstag geplant. Es ist der erste Nordkorea-Besuch des chinesischen Präsidenten seit 2019. Über den Inhalt der geplanten Gespräche wurde vorab nichts bekannt.


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VCÖ kritisiert neue Versteuerung für E-Firmenautos

Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) kritisiert die geplante Versteuerung des Sachbezugs für privat genutzte Elektro-Firmenwagen ab dem Jahr 2027. Da der steuerpflichtige Sachbezugswert für Autos mit Verbrennungsmotor gleichzeitig nicht erhöht werde, sinke der Anreiz zur Anschaffung von E-Autos. Dies sei kontraproduktiv für die Klimaziele, warnte die Organisation. Der VCÖ fordert deshalb eine gleichwertige Erhöhung für Verbrenner-Modelle.


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Rekordfund von Kakerlaken in Australien

In Australien haben die Behörden mehr als 100.000 exotische Kakerlaken beschlagnahmt und damit nach eigenen Angaben den bisher größten Fund illegal gehaltener Wirbelloser in der Geschichte des Landes gemacht. Die Tiere wurden nach Angaben des Umweltministeriums bei einem gewerblichen Züchter in Bathurst im Bundesstaat New South Wales entdeckt. Die Kakerlaken haben einen geschätzten Wert von umgerechnet etwa 120.000 Euro.


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Bär in Japan seit Tagen auf der Flucht

Ein "äußerst intelligenter" Bär ist in Japan seit Tagen auf der Flucht. Der Bär habe offenbar sogar ein Fenster geöffnet und aus einem Wasserhahn getrunken, teilten die Behörden mit. Das streunende Tier hatte am Dienstag in Fukushima im Norden des Landes vier Menschen angegriffen - bis Freitagmorgen gelang es den Angaben zufolge nicht, es einzufangen. Fukushimas Bürgermeister Yuki Baba bezeichnete den Bären als "äußerst intelligent".


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Milei will "KI-Bonanza" für Argentinien

Argentiniens ultraliberaler Präsident Javier Milei will das südamerikanische Land zum Zentrum der KI-Industrie machen. Die Künstliche Intelligenz befreie den Menschen von den Einschränkungen des eigenen Gehirns und treibe die Produktivität in bisher unbekannte Sphären voran, schrieb der Wirtschaftswissenschafter in einem Gastbeitrag in der britischen Zeitung "Financial Times". Die Rede ist von einer "KI-Bonanza".


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Pkw von Badner Bahn erfasst: Lenkerin musste aus Wrack befreit werden

Bei einem Bahnübergang in Traiskirchen-Wienersdorf (Bezirk Baden) ist es am Mittwochnachmittag zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Garnitur der Badner Bahn gekommen. Die Lenkerin wurde verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden.


nachrichten.at

Debatte um Nacktszene: Nastassja Kinski meldete sich zu Wort

BERLIN. Nastassja Kinski hat auf die Debatte um eine Nacktszene in dem Film "Falsche Bewegung" von Wim Wenders reagiert. Es sei nicht leicht, aber seit langem fällig gewesen, diesen Moment in ihrem ersten Film anzusprechen, schrieb die Schauspielerin auf Instagram.


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Wiens Handel sieht Fußball-WM als Umsatzbringer

Mit dem Handel dürfte ein Gewinner der Fußball-WM bereits feststehen: Allein in Wien werden die zusätzlichen Einnahmen wohl die Marke von 100-Mio. Euro überschreiten, wie die Wiener Wirtschaftskammer am Freitag mitteilte. Die Prognose beruht auf Vergleichswerten der Europameisterschaft 2024, an der Österreich ebenfalls teilgenommen hat. Eingekauft wird, was zum Fußballschauen dazugehört, also Knabbersnacks, Getränke, Fanartikel wie Trikots oder auch neue Fernseher.


vienna.at

Tote bei russischem Drohnenangriff nahe Kiew

Bei einem russischen Drohnenangriff auf eine Babynahrungsfabrik nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach ukrainischen Behördenangaben am Freitag vier Menschen getötet worden. Zudem seien sieben Personen verletzt, wie der Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mitteilte. Weitere Personen wurden unter den Trümmern vermutet.