Bietet übersichtliche Information für den persönlichen Vorteil und einen Emaildienst mit Ihrer persönlichen Emailadresse im Internet. Es ist leicht zugänglich mit Fokus auf User aus Österreich. Ein Online-Angebot von SOCIUS Österreich.
In Japan haben mindestens vier Menschen durch den Taifun "Dujuan" ihr Leben verloren. Sechs Menschen galten im Großraum der Hauptstadt Tokio als vermisst, berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Zwar herrsche dort inzwischen vielerorts wieder sonniges Wetter, der Boden sei aber durch die starken Regenfälle noch aufgeweicht und berge die Gefahr weiterer Erdrutsche.
Der iranische Außenminister Abbas Araqchi ist kurz vor Beginn der Generaldebatte der UNO-Vollversammlung in New York eingetroffen. Er telefonierte nach seiner Ankunft am Montag (Ortszeit) mit UNO-Generalsekretär António Guterres, wie das iranische Staatsfernsehen am Dienstag berichtete. In New York wollten die iranischen Vertreter "die Rechte und die Interessen des iranischen Volkes verteidigen", sagte er demnach vor Journalisten.
Bei einem nächtlichen russischen Angriff auf die südostukrainische Stadt Dnipro sind nach Angaben von Gouverneur Olexandr Hanscha drei Menschen getötet worden. Das russische Verteidigungsministerium teilte am Dienstag mit, die eigenen Streitkräfte hätten einen massiven Schlag gegen Ziele in der Ukraine ausgeführt. Dabei seien Industrie- und Militäranlagen, der Energie-und Treibstoffsektor sowie die Hafeninfrastruktur und Militärschiffe getroffen worden.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat die EU-Mitgliedstaaten zu einem Aufrechterhalten ihrer Sanktionen gegen Russland aufgefordert. "Wir brauchen diese Stabilität, dass die Sanktionen für längere Zeit bestehen bleiben", sagte Kallas am Montagabend vor Journalisten in New York. EU-Diplomaten hatten zuvor mitgeteilt, dass die EU es vorerst nicht geschafft habe, eine grundsätzliche Einigung auf die Aufhebung ihrer Sanktionen gegen zwei russische Oligarchen zu bestätigen.
Die ersten Acts stellen sich vor: Die Linzer Reihe, die mehr als 160.000 Gäste verbuchte, feiert 2027 ihr 15-Jahr-Jubiläum
Ein bewaffneter Angreifer hat nahe einer berufsbildenden Schule im westtürkischen Manisa das Feuer eröffnet. Nach ersten Erkenntnissen seien mindestens acht Menschen verletzt worden, teilte der Provinzgouverneur mit. Der Vorfall habe sich im Bezirk Turgutlu ereignet. Demnach wurde ein Verdächtiger festgenommen und Ermittlungen wurden eingeleitet.
Nach formellem Stopp für die Dosenproduktion für das deutsche Rauch-/Red-Bull-Werk Baruth kann jetzt weiter gebaut werden.
Nach einem fast 50 Jahre langen Waffenembargo wegen Menschenrechtsverletzungen haben die USA erstmals wieder Militärausrüstung an Guatemala geliefert. Wie Guatemalas Präsident Bernardo Arévalo mitteilte, soll das Land Waffen und Ausrüstung im Wert von rund fünf Millionen US-Dollar (ca. 4,4 Millionen Euro) erhalten. Die Waffen sollen den Angaben zufolge im Kampf gegen die Drogenkartelle und zum Schutz der Bevölkerung eingesetzt werden.
Nach einem Unfall an einem Fahrgeschäft auf dem Oktoberfest ist ein Mitarbeiter an seinen schweren Verletzungen gestorben. Zunächst wurde er noch am Gelände reanimiert und sei in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei mit. Zu den Umständen des Unfalls, der sich an einem Free-Fall-Turm ereignete, werde ermittelt. Der Mitarbeiter des Fahrgeschäfts oder eines Sicherheitsdienstes habe sich wohl in einem Bereich aufgehalten, in dem er nicht hätte sein sollen.
Die G7-Gruppe wirtschaftsstarker Demokratien hat das gewaltsame Vorgehen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz gegen Saudi-Arabien und im Jemen verurteilt. Die Eskalation der Lage im Jemen sei eine "inakzeptable Bedrohung für die regionale Stabilität und Sicherheit, für die weltweite Energiesicherheit" sowie die Sicherheit im Roten Meer und in der Meerenge Bab al-Mandab, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der G7-Runde.