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Bei den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien hat die regierende Labour-Partei von Premierminister Keir Starmer schwere Verluste erlitten.
Die AK Vorarlberg fordert nach ihrer 198. Vollversammlung Reformen bei Wohnen, Lehre und Insolvenzschutz. Präsident Bernhard Heinzle kritisiert eine unfaire Lastenverteilung zulasten der Beschäftigten.
Einer österreichisch-britischen Familie ist die Wiedereinreise nach Großbritannien verwehrt worden. Grund dafür war, dass ihr in Großbritannien geborenes Baby nur den österreichischen nicht aber den britischen Pass besaß. Seit 25. Februar ist britischen Doppelstaatsbürgern die Einreise nur noch mit einem britischen Pass oder einer digitalen Berechtigungsbescheinigung möglich. Die Familie soll sich aktuell in Wien befinden. Das Außenministerium ist mit dem Fall vertraut.
Das Londoner Luxuskaufhaus Harrods hat bisher 75 Opfern sexuellen Missbrauchs durch seinen ehemaligen Eigentümer Mohamed Al-Fayed eine "vollständige Entschädigung" gezahlt. Fast 200 weitere Anträge würden derzeit bearbeitet, teilte das Entschädigungsprogramm des Kaufhauses der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag in einer Erklärung mit. Insgesamt hätten 259 Betroffene Ansprüche geltend gemacht.
Der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig hat bereits im April seine Tat angekündigt. Nach Informationen der "Zeit" schrieb der 33-jährige Deutsche in einer Chatnachricht an seine Frau, es sei "lange kein Auto mehr in eine Menschenmenge gefahren". Auf Anfrage der Zeitung bestätigte ein Sprecher der Leipziger Polizei, dass die Nachricht seiner Behörde vorliege, allerdings "erst am Abend des Tatgeschehens". Sie sei im Zuge der Ermittlungen nach der Amokfahrt aufgetaucht.
Nach neuen militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran hat US-Präsident Donald Trump Befürchtungen über ein Ende der Waffenruhe zerstreut. Die Feuerpause sei weiterhin in Kraft, sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) dem Sender ABC News. Zuvor hatten die USA nach eigenen Angaben als Reaktion auf iranische Angriffe in der Straße von Hormuz militärische Ziele im Iran beschossen. Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld für die Eskalation.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Vertreter mit Russland verbündeter Staaten davor gewarnt, am Samstag an der Weltkriegsparade in Moskau teilzunehmen. Russland rief indes angesichts eines möglichen Vergeltungsangriffs auf Kiew die Bewohner der ukrainischen Hauptstadt und ausländische Diplomaten erneut dazu auf, die Stadt zu verlassen. Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium eine Feuerpause vom 8. bis zum 10. Mai angekündigt.
Wer aus Überzeugung handelt, verbiegt sich nicht. Simone Kopmajer und Viktor Gernot leben das vor.
Irans Regierung prüft nach eigenen Angaben weiter einen Verhandlungsvorschlag aus den USA. Teheran habe Washington noch nicht geantwortet, sagte Irans Außenamtssprecher Esmaeil Baghaei der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA. Sobald die Beratungen abgeschlossen seien, werde das Ergebnis über Pakistan als Vermittler an die USA kommuniziert. Derzeit wartet das Weiße Haus auf eine Reaktion Irans auf eine einseitige Absichtserklärung mit 14 Punkten.
Die Mondseer Künstlerin fächert bis 28. Mai mit ihrer bisher größten Einzelausstellung in der Hipp-Halle in Gmunden ihre emotionale Welt auf