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In Japan haben mindestens vier Menschen durch den Taifun "Dujuan" ihr Leben verloren. Sechs Menschen galten im Großraum der Hauptstadt Tokio als vermisst, berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Zwar herrsche dort inzwischen vielerorts wieder sonniges Wetter, der Boden sei aber durch die starken Regenfälle noch aufgeweicht und berge die Gefahr weiterer Erdrutsche.
Der iranische Außenminister Abbas Araqchi ist kurz vor Beginn der Generaldebatte der UNO-Vollversammlung in New York eingetroffen. Er telefonierte nach seiner Ankunft am Montag (Ortszeit) mit UNO-Generalsekretär António Guterres, wie das iranische Staatsfernsehen am Dienstag berichtete. In New York wollten die iranischen Vertreter "die Rechte und die Interessen des iranischen Volkes verteidigen", sagte er demnach vor Journalisten.
Bei einem nächtlichen russischen Angriff auf die südostukrainische Stadt Dnipro sind nach Angaben von Gouverneur Olexandr Hanscha drei Menschen getötet worden. Das russische Verteidigungsministerium teilte am Dienstag mit, die eigenen Streitkräfte hätten einen massiven Schlag gegen Ziele in der Ukraine ausgeführt. Dabei seien Industrie- und Militäranlagen, der Energie-und Treibstoffsektor sowie die Hafeninfrastruktur und Militärschiffe getroffen worden.
Ein erneuter Prozess gegen den gestrauchelten früheren Immobilien-Tycoon und Signa-Gründer René Benko wegen des Verdachts der betrügerischen Krida hat Dienstagvormittag am Landesgericht Innsbruck begonnen. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte Anfang Juli einen Teilfreispruch aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Landesgericht zurückverwiesen. Es geht um eine Mietvorauszahlung von rund 360.000 Euro für eine Villa im Innsbrucker Stadtteil Hungerburg.
Dänemark, die USA und Grönland wollen am Dienstag am Rande der UNO-Generaldebatte in New York ihr angekündigtes Sicherheitsabkommen unterzeichnen. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen werde die Vereinbarung zusammen mit US-Präsident Donald Trump und dem grönländischen Regierungschef Jens-Frederik Nielsen um 10.30 Uhr (Ortszeit, 16.30 MESZ) in Kraft setzen, erklärte Frederiksens Büro am Montag. Insidern zufolge wollen die USA ihre militärische Präsenz ausbauen.
Wegen der erwarteten Auswirkungen des Klimaphänomens El Niño hat der US-Bundesstaat Kalifornien am Montag den Notstand verhängt. Bei dem Schritt gehe es darum, "den Gemeinden die Unterstützung zu geben, die sie brauchen, den Einsatzkräften die Mittel an die Hand zu geben, die sie für ihre Arbeit benötigen, und den Familien die Gewissheit zu vermitteln, dass ihr Bundesstaat bereit ist", erklärte Gouverneur Gavin Newsom am Montag.
Der heurige Rekordsommer mit langen Temperaturperioden über der 30-Grad-Marke hat in Österreich besonders Organisten Schweißperlen auf die Stirn getrieben: Mechanik und viele aus Holz gefertigte Einzelteile von Orgeln verzogen sich in der Trockenheit. Die Folgen daraus wurden der Albtraum jedes Musikers vor der Aufführung: Heuler (eine Pfeife erklingt ohne eine Taste zu drücken), in sich verstimmte Instrumente oder klemmende Tasten, wie ein APA-Rundruf ergab.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat die EU-Mitgliedstaaten zu einem Aufrechterhalten ihrer Sanktionen gegen Russland aufgefordert. "Wir brauchen diese Stabilität, dass die Sanktionen für längere Zeit bestehen bleiben", sagte Kallas am Montagabend vor Journalisten in New York. EU-Diplomaten hatten zuvor mitgeteilt, dass die EU es vorerst nicht geschafft habe, eine grundsätzliche Einigung auf die Aufhebung ihrer Sanktionen gegen zwei russische Oligarchen zu bestätigen.
Die ersten Acts stellen sich vor: Die Linzer Reihe, die mehr als 160.000 Gäste verbuchte, feiert 2027 ihr 15-Jahr-Jubiläum
Ein bewaffneter Angreifer hat nahe einer berufsbildenden Schule im westtürkischen Manisa das Feuer eröffnet. Nach ersten Erkenntnissen seien mindestens acht Menschen verletzt worden, teilte der Provinzgouverneur mit. Der Vorfall habe sich im Bezirk Turgutlu ereignet. Demnach wurde ein Verdächtiger festgenommen und Ermittlungen wurden eingeleitet.