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Argentiniens ultraliberaler Präsident Javier Milei will das südamerikanische Land zum Zentrum der KI-Industrie machen. Die Künstliche Intelligenz befreie den Menschen von den Einschränkungen des eigenen Gehirns und treibe die Produktivität in bisher unbekannte Sphären voran, schrieb der Wirtschaftswissenschafter in einem Gastbeitrag in der britischen Zeitung "Financial Times". Die Rede ist von einer "KI-Bonanza".
In Australien haben die Behörden mehr als 100.000 exotische Kakerlaken beschlagnahmt und damit nach eigenen Angaben den bisher größten Fund illegal gehaltener Wirbelloser in der Geschichte des Landes gemacht. Die Tiere wurden nach Angaben des Umweltministeriums bei einem gewerblichen Züchter in Bathurst im Bundesstaat New South Wales entdeckt. Die Kakerlaken haben einen geschätzten Wert von umgerechnet etwa 120.000 Euro.
Ein "äußerst intelligenter" Bär ist in Japan seit Tagen auf der Flucht. Der Bär habe offenbar sogar ein Fenster geöffnet und aus einem Wasserhahn getrunken, teilten die Behörden mit. Das streunende Tier hatte am Dienstag in Fukushima im Norden des Landes vier Menschen angegriffen - bis Freitagmorgen gelang es den Angaben zufolge nicht, es einzufangen. Fukushimas Bürgermeister Yuki Baba bezeichnete den Bären als "äußerst intelligent".
Argentiniens ultraliberaler Präsident Javier Milei will das südamerikanische Land zum Zentrum der KI-Industrie machen. Die Künstliche Intelligenz befreie den Menschen von den Einschränkungen des eigenen Gehirns und treibe die Produktivität in bisher unbekannte Sphären voran, schrieb der Wirtschaftswissenschafter in einem Gastbeitrag in der britischen Zeitung "Financial Times". Die Rede ist von einer "KI-Bonanza".
Bei einem Bahnübergang in Traiskirchen-Wienersdorf (Bezirk Baden) ist es am Mittwochnachmittag zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Garnitur der Badner Bahn gekommen. Die Lenkerin wurde verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden.
BERLIN. Nastassja Kinski hat auf die Debatte um eine Nacktszene in dem Film "Falsche Bewegung" von Wim Wenders reagiert. Es sei nicht leicht, aber seit langem fällig gewesen, diesen Moment in ihrem ersten Film anzusprechen, schrieb die Schauspielerin auf Instagram.
Mit dem Handel dürfte ein Gewinner der Fußball-WM bereits feststehen: Allein in Wien werden die zusätzlichen Einnahmen wohl die Marke von 100-Mio. Euro überschreiten, wie die Wiener Wirtschaftskammer am Freitag mitteilte. Die Prognose beruht auf Vergleichswerten der Europameisterschaft 2024, an der Österreich ebenfalls teilgenommen hat. Eingekauft wird, was zum Fußballschauen dazugehört, also Knabbersnacks, Getränke, Fanartikel wie Trikots oder auch neue Fernseher.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf eine Babynahrungsfabrik nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach ukrainischen Behördenangaben am Freitag vier Menschen getötet worden. Zudem seien sieben Personen verletzt, wie der Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mitteilte. Weitere Personen wurden unter den Trümmern vermutet.
Der Rechnungshof hat die österreichische Spionageprävention unter die Lupe genommen. Auf Antrag von u.a. NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos überprüfte er "Interne Kontrollsysteme" (IKS) von Innen-, Verteidigungs- und Außenministerium. Den Vorgaben darin sollte hohe Aufmerksamkeit geschenkt werden, heißt es in den "zentralen Empfehlungen" des RH. Geraten wird auch zur Bereitstellung ausreichender Ressourcen sowie zu einer Vertrauenswürdigkeitsprüfung von Verwaltungspersonal.
Ab 13. Juni zeigt Künstlerin und Choreografin Lilit Hakobyan ihre Arbeit "Das Spiel ist aus" nach Jean-Paul Sartre in der Blackbox des Linzer Musiktheaters