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Künstler, Politiker und Weggefährten erinnern an eine unverwechselbare Erzählerin und einen außergewöhnlichen Menschen.
Wien erlebt den heißesten Tag seit Beginn der Messungen: In Stammersdorf wurden 40,1 Grad gemessen. Damit ist der bisherige Temperaturrekord Geschichte ? und schon am Mittwoch könnte es noch heißer werden.
In Österreich gibt es wieder mehr Menschen, die eine Arbeit suchen. Ende Juli waren 364.200 Personen beim Arbeitsmarktservice gemeldet. Das sind um 1,3 Prozent mehr als im Juli 2025. Einen Unterschied gibt es zwischen Männern und Frauen. Bei den Männern ist die Arbeitslosigkeit leicht gesunken. Bei den Frauen ist sie höher geworden.
Die anhaltende Dürre hat am Montag auch Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP) auf den Plan gerufen. Angesichts einer "dramatischen Situation" im Grünland und einer zunehmenden Verknappung bei Futtermitteln werde er gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer (LKÖ) und den Bundesländern "ehestmöglich treffende Maßnahmen" vorbereiten, verkündete er am Montag in einer Aussendung. Im Raum steht etwa ein Ausbau der bestehenden Futtermittelbörsen.
Im Archiv einer Klosterapotheke in der Toskana sind Unterlagen für eine Rezeptmischung entdeckt worden, die schon Mitte des 19. Jahrhunderts eine Art Vorläufer von Coca-Cola gewesen sein könnte.
GeoSphere Austria gibt für Dienstag und Mittwoch in Wien, dem Nordburgenland und Teilen Niederösterreichs Warnstufe Rot aus. Die Nächte kühlen kaum ab, der 40,5-Grad-Rekord könnte fallen.
Johann Sebastian Bachs Musik trifft im Libretto von Philipp Blom auf eine Künstliche Intelligenz.
Vier Freiluft-Ereignisse an vier Tagen, 8277 begeisterte Gäste: Das ist die Bilanz der Salzkammergut Festwochen nach den »Open Airs« im Toscanapark Gmunden.
»Wilsberg - Todsicherer Tipp«: Eine Jubiläumsepisode, die oft Schmunzeln lässt
Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) hat am Donnerstag die Passagierzahlen für das erste Halbjahr 2026 veröffentlicht. Demnach gingen diese an den sechs Verkehrsflughäfen - Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz, Linz und Klagenfurt - im Vergleichszeitraum des Vorjahres von 16,8 Millionen um 2,6 Prozent auf nun 16,4 Millionen Reisende zurück. Laut den Angaben bedeutet der Rückgang eine der schwächsten Entwicklungen im Europa-Vergleich.