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vienna.at

Milei will "KI-Bonanza" für Argentinien

Argentiniens ultraliberaler Präsident Javier Milei will das südamerikanische Land zum Zentrum der KI-Industrie machen. Die Künstliche Intelligenz befreie den Menschen von den Einschränkungen des eigenen Gehirns und treibe die Produktivität in bisher unbekannte Sphären voran, schrieb der Wirtschaftswissenschafter in einem Gastbeitrag in der britischen Zeitung "Financial Times". Die Rede ist von einer "KI-Bonanza".


nachrichten.at

Debatte um Nacktszene: Nastassja Kinski meldete sich zu Wort

BERLIN. Nastassja Kinski hat auf die Debatte um eine Nacktszene in dem Film "Falsche Bewegung" von Wim Wenders reagiert. Es sei nicht leicht, aber seit langem fällig gewesen, diesen Moment in ihrem ersten Film anzusprechen, schrieb die Schauspielerin auf Instagram.


vienna.at

Wiens Handel sieht Fußball-WM als Umsatzbringer

Mit dem Handel dürfte ein Gewinner der Fußball-WM bereits feststehen: Allein in Wien werden die zusätzlichen Einnahmen wohl die Marke von 100-Mio. Euro überschreiten, wie die Wiener Wirtschaftskammer am Freitag mitteilte. Die Prognose beruht auf Vergleichswerten der Europameisterschaft 2024, an der Österreich ebenfalls teilgenommen hat. Eingekauft wird, was zum Fußballschauen dazugehört, also Knabbersnacks, Getränke, Fanartikel wie Trikots oder auch neue Fernseher.


vienna.at

Tote bei russischem Drohnenangriff nahe Kiew

Bei einem russischen Drohnenangriff auf eine Babynahrungsfabrik nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach ukrainischen Behördenangaben am Freitag vier Menschen getötet worden. Zudem seien sieben Personen verletzt, wie der Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mitteilte. Weitere Personen wurden unter den Trümmern vermutet.


vienna.at

Rechnungshof fordert Ressourcen für Spionageprävention

Der Rechnungshof hat die österreichische Spionageprävention unter die Lupe genommen. Auf Antrag von u.a. NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos überprüfte er "Interne Kontrollsysteme" (IKS) von Innen-, Verteidigungs- und Außenministerium. Den Vorgaben darin sollte hohe Aufmerksamkeit geschenkt werden, heißt es in den "zentralen Empfehlungen" des RH. Geraten wird auch zur Bereitstellung ausreichender Ressourcen sowie zu einer Vertrauenswürdigkeitsprüfung von Verwaltungspersonal.


nachrichten.at

TANZ LINZ: Von Sartre bis Prometheus

Ab 13. Juni zeigt Künstlerin und Choreografin Lilit Hakobyan ihre Arbeit "Das Spiel ist aus" nach Jean-Paul Sartre in der Blackbox des Linzer Musiktheaters


vienna.at

Trotz Waffenruhe-Vereinbarung erneut Kämpfe im Libanon

Trotz der zwischen Israel und dem Libanon vereinbarten Waffenruhe geht der Konflikt zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel weiter. Bei einem erneuten Angriff der proiranischen Miliz auf die im Süden des Libanons stationierten Truppen wurde ein israelischer Soldat getötet, teilte die Armee am Donnerstagabend mit. Die Hisbollah hatte kurz zuvor die in der Nacht auf Donnerstag in Washington zwischen dem Libanon und Israel vereinbarten Bedingungen für eine Waffenruhe abgelehnt. 


vienna.at

Selenskyj schreibt offenen Brief an Putin: "Sie können Ihren Krieg stoppen"

Vor dem Hintergrund stockender US-Vermittlungsbemühungen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russlands Staatschef Wladimir Putin am Donnerstag in einem offenen Brief direkte Friedensgespräche in einem Drittstaat angeboten.


nachrichten.at

Bilderbuch: Neues Album im September

Das neunte Studioalbum "?+1" (Unendlichkeit plus eins) der Band aus Kremsmünster soll am 18. September erscheinen


vienna.at

OGH: Konzerne müssen Millionen an Corona-Hilfen zurückzahlen

Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat entschieden, dass für staatliche Covid-19-Förderungen die EU-Höchstgrenzen pro Konzern und nicht pro Tochtergesellschaft gelten. Wie "Der Standard" berichtet, hat Österreich die Hilfen in der Pandemie vielfach auf Basis einzelner Gesellschaften berechnet und damit EU-Beihilfenrecht verletzt. Auf betroffene Unternehmen kommen nun Rückzahlungen zu, die zu Insolvenzen führen könnten, warnen Anwälte.