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Bei einem Verkehrsunfall in Wien-Währing ist am Freitag eine Radfahrerin lebensgefährlich verletzt worden.
Bei einem nächtlichen Angriff auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw ist nach Angaben der örtlichen Behörden ein 16-Jähriger getötet worden. Drei Frauen und ein Mann seien verletzt worden, erklärte die örtliche Militärverwaltung am Sonntag. Bei dem Angriff seien sieben Häuser, ein Verwaltungsgebäude und eine Bildungseinrichtung beschädigt worden.
European Brass Band Championships (EBBC): Wie sich die Brass Band Oberösterreich unter der Leitung von Günther Reisegger auf die "musikalische Champions League" von 22. bis 26. April im Linzer Brucknerhaus vorbereitet hat.
WIEN. Elf Personen haben sich um den ORF-Chefposten bis Ende 2026 nach dem Rücktritt von Roland Weißmann beworben.
Beim India?Austria Business Forum in Neu-Delhi traf Blum-Geschäftsführer Martin Blum Indiens Premier Narendra Modi.
Die kluge und unterhaltsame Anwaltsserie geht in die letzte Staffel. Leider.
Weltweit tätiger Pharmadienstleister investiert in die Erweiterung und Optimierung der Produktionsstätte in Rankweil.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger trifft am Montag in Addis Abeba am Rande des "EU-Ethiopia Business Forum" ihren äthiopischen Amtskollegen Gedion Timothewos. Der Jurist und ehemalige Justizminister ist seit Oktober 2024 im Amt. Er folgte auf Taye Atske Selassie, der im Parlament zum äthiopischen Präsidenten gewählt worden war, und gehört der Regierung von Premier Abiy Ahmed an. Ahmed versucht seit 2018, in dem afrikanischen Land Reformen durchzusetzen.
Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hat Fortschritte bei den Verhandlungen mit den USA zur Beendigung des Krieges bekanntgegeben. Von einer Einigung seien beide Seiten aber noch weit entfernt, sagte Ghalibaf Samstagabend im iranischen TV. "Wir sind noch weit von der letzten Gesprächsrunde entfernt", sagte Ghalibaf, der einer der iranischen Unterhändler ist, und fügte hinzu: "Wir haben in den Verhandlungen Fortschritte erzielt, aber es gibt viele Diskrepanzen."
Der weit rechts stehende französische Milliardär Vincent Bolloré hat sich überrascht über den Wirbel bei dem ihm gehörenden Grasset-Verlag gezeigt, dem rund 170 Autoren den Rücken gekehrt haben. Der Großunternehmer sprach in einem Beitrag der Zeitung "Journal du Dimanche", die sich ebenfalls in seinem Besitz befindet, von "Getöse". Er kritisierte "eine kleine Kaste, die glaubt, sie stehe über allem und allen", und die sich untereinander unterstütze.