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Aus dem Weiss wird das Ibon: Reinhard und Rose Gehrer eröffnen nach dem Küchentanz ihr zweites Lokal.
Verbraucher in der EU sollen künftig besser vor Online-Betrug und versteckten Gebühren geschützt werden. Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten einigten sich auf neue Regeln für Zahlungsdienste, wie beide Seiten mitteilten. Um den Zugang zu Bargeld vor allem in ländlichen Gebieten zu verbessern, sollen Einzelhändler außerdem künftig Barabhebungen zwischen 100 und 150 Euro ermöglichen können - ohne, dass Kunden etwas kaufen müssen.
Am Donnerstag ist das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer (WKÖ) erstmals seit der Aufregung um Entschädigungen und Gehälter sowie dem Rücktritt von Präsident Harald Mahrer zusammengekommen. Dessen Interimsnachfolgerin, die geschäftsführende Vizepräsidentin Martha Schultz, trat dabei erstmals öffentlich auf und hielt eine Rede - sie will Reformen, das WKÖ-Image sei "ramponiert". So wurde der Weg Richtung Reformen schließlich durch einen Allparteienantrag angestoßen.
WIEN. Nun ist das erwartete, offizielle Schreiben des ehemaligen WKO-Präsidenten beim Finanzministerium eingetroffen.
Der Wiener Handel geht trotz eingetrübter Konsumlaune durchaus zuversichtlich in das Weihnachtsgeschäft: Laut einer von der Wiener Wirtschaftskammer in Auftrag gegebenen Umfrage wollen 88 Prozent der Wienerinnen und Wiener heuer zum Fest Geschenke kaufen. Die durchschnittlichen Ausgaben liegen bei 305 Euro, wobei man hier nicht ganz den Wert vom Vorjahr erreicht. Insgesamt wird ein Umsatz in Höhe von 460 Mio. Euro erwartet.
Künstliche Intelligenz (KI) hat laut einer neuen Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) keinen erheblichen Einfluss auf Einkommen und Jobsicherheit. Während hochqualifizierte Beschäftigte leichte Einkommenszuwächse verzeichnen, steigt für weniger qualifizierte Arbeitnehmer das Risiko von Entlassung und Einkommensverlust. KI könne bestehende Ungleichheiten daher sogar verstärken, so die Autoren.
Am Donnerstag ist vor dem Wirtschaftsparlament der WKÖ-Budgetvoranschlag für das nächste Jahr vorgestellt worden.
Die Deutsche Börse steht vor der milliardenschweren Übernahme der europäischen Fonds-Handelsplattform Allfunds. Der Frankfurter Börsenbetreiber bestätigte am Donnerstag exklusive Gespräche mit dem Unternehmen. Die Deutsche Börse biete den Allfunds-Aktionären nach dem unverbindlichen Angebot insgesamt 8,80 Euro für jedes Papier - 4,30 Euro in bar, 4,30 Euro in neuen Aktien sowie 20 Cent Dividende für das laufende Jahr. Das entspricht einem Gegenwert von rund 4,7 Mrd. Euro.
“Warum überhaupt noch googeln?” Experte Jürgen Rupp (Raiffeisen Landesbank) weiß, warum.
Die Agrana will in ihrem Zucker- und Stärke-Geschäftsbereich bis 2027/28 etwa 400 bis 500 Stellen streichen. Aktuell hat der Konzern weltweit rund 9.000 Beschäftigte. "Ein Großteil" der Stellenstreichungen werde Österreich betreffen und durch Nicht-Nachbesetzungen, einvernehmliche Auflösungen und Kündigungen erreicht, sagte Agrana-Chef Büttner am Donnerstag. Der Jobabbau tue "sehr weh". Wachsen will man im profitablen Geschäft mit Fruchtzubereitungen und Fruchtsäften.