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ÖBB-Ergebnis 2025: Mehr Fahrgäste, aber weniger Transport

Die ÖBB melden für 2025 einen Einbruch beim Vorsteuerergebnis (EBT) von 40 Prozent auf 68 Mio. Euro. Zwar gab es wie berichtet mit 559 Millionen (plus 1,4 Prozent) einen Rekord an Fahrgästen - doch die anhaltende industrielle Rezession in Europa und insbesondere in Österreich habe das Ergebnis gedrückt, so Konzernchef Andreas Matthä. Der Schienengüterverkehr litt besonders unter dem schwachen Umfeld, die Transportleistung sank um 4 Prozent auf 26,2 Mrd. Nettotonnenkilometer.


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Europa steuert auf Kerosin-Engpass zu

Durch die wegen des Iran-Kriegs blockierte Straße von Hormuz droht Kerosin knapp zu werden. Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) sagte, im Mai würden in Europa wegen geringerer Lieferungen 5 Prozent des Diesels und 15 Prozent des Kerosins fehlen.


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René Benko bleibt weitere zwei Monate in U-Haft

Das Straflandesgericht Wien hat die Untersuchungshaft gegen den Tiroler Investor René Benko um zwei weitere Monate bis 16. Juni verlängert. Das Gericht gehe weiterhin von "dringendem" Tatverdacht und Tatbegehungsgefahr aus, heißt es in einer Aussendung am Freitag. Gegen den Beschluss könne binnen drei Tagen Beschwerde eingereicht werden. Benko hatte auf eine Durchführung der Haftprüfungsverhandlung verzichtet.


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Hohe Strompreise - Wifo schlägt Strommarktreform vor

Laut Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo sind hohe Strompreise auch das Ergebnis des steigenden CO2-Preises. Denn obwohl erneuerbare Energien kaum laufende Kosten verursachen, würden die Kosten für CO2-Zertifikate fossiler Kraftwerke den einheitlichen Großhandelspreis in die Höhe treiben. Dabei sei der CO2-Preis klimapolitisch grundsätzlich sinnvoll, das Forschungsinstitut schlägt daher eine teilweise Entkoppelung von CO2- und Strompreisen vor.


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Kinderfahrräder im ÖAMTC-Test: Dieses Bike fiel wegen hochgradig krebserregenden Griffen durch

Der ÖAMTC und seine Partnerorganisationen haben 14 Kinder- und Jugendfahrräder im 24-Zoll-Format in den Bereichen Handhabung, Fahreigenschaften, Sicherheit, Verarbeitung und Schadstoffbelastung getestet. Das Ergebnis: Elf Räder erhielten das Urteil "gut", zwei wurden mit "befriedigend" bewertet und ein Fahrrad fiel wegen der hochgradig krebserregenden Griffe mit "nicht genügend" durch.


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Doppelmayr: Erstmals Top 3 ? in einer Zeit, in der viele bremsen

Steigende Kosten, unsichere Märkte, zögerliche Investitionen: Viele Industriebetriebe treten auf die Bremse. In Wolfurt passiert das Gegenteil.


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ÖVP-Wirtschaftsbund wählt Schultz zur Mahrer-Nachfolgerin

Der ÖVP-Wirtschaftsbund schließt das Kapitel Harald Mahrer endgültig und wählt die Tiroler Touristikerin Martha Schultz offiziell zu dessen Nachfolgerin. Bisher hat sie ihn geschäftsführend ersetzt. Die 22. Generalversammlung am Freitag wurde dafür vorverlegt. Medien sind dort nicht erwünscht - es gebe einen Youtube-Livestream, hieß es in der Einladung der bedeutenden Teilorganisation der Volkspartei, die in der Wirtschaftskammer (WKÖ) absolut regiert.


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Durst nach Kerosin verschärft Importabhängigkeit in der EU

Durch die wegen des Iran-Kriegs blockierte Straße von Hormuz droht Kerosin knapp zu werden. Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) sagte, im Mai würden in Europa wegen geringerer Lieferungen 5 Prozent des Diesels und 15 Prozent des Kerosins fehlen. Bei Kerosin ist die Importabhängigkeit besonders groß, weil die Nachfrage nach Flugbenzin steigt, während sie bei Benzin und Diesel stagniert oder sogar sinkt und deshalb die Zahl der Raffinerien in Europa zurückgeht.


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Österreich öffnet die Tore für Bollywood: Filmabkommen unterzeichnet

Bollywood hat eine neue Bromance: Mit einer filmreifen Umarmung haben Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) und sein indischer Amtskollege Prayush Goyal am heutigen Donnerstag in Neu-Delhi ein wegweisendes österreichisch-indisches Filmabkommen besiegelt. Goyal stürmte zu Beginn der Zeremonie in der Regierungsresidenz Hyderabad House auf Hattmannsdorfer zu und herzte ihn innig. Das Abkommen soll Bollywood-Filme nach Österreich bringen, auch mit Förderversprechen.


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Integrationspflichtgesetz: Haft bei Betrug vorgesehen

Der Entwurf der für die Integration zuständigen Ministerin Claudia Bauer (ÖVP) zum geplanten Integrationspflichtgesetz sieht nicht nur Verwaltungsstrafen von bis zu 5.000 Euro bei Verfehlungen der Integrationspflichten vor, sondern auch Haftstrafen bei "Integrationsbetrug" und Fälschung von Zeugnissen. Hier sollen bis zu drei Jahren Haft drohen, im Extremfall sogar bis zu fünf Jahren, berichtete der "Standard" am Donnerstag.