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Schwache Nachfrage, steigende Kosten und Lieferkettenstörungen belasten Österreichs Unternehmen. Das wirkt sich auch negativ auf die Zahlungsmoral im Geschäftsbereich aus.
Von November bis April kamen rund 1,3 Mio. Gäste, die über fünf Mio. Nächtigungen buchten. Das bedeutet zur Vorjahressaison bei den Ankünften ein leichtes Minus von 0,4 Prozent, die Nächtigungen legten um 0,6 Prozent zu.
Beim Salzburger Heizungshersteller Windhager kommt es zu einem Stellenabbau. Rund 50 der aktuell 386 Mitarbeitenden werden das Unternehmen verlassen müssen, sagte am Donnerstag CEO Andreas Weißenbacher zur APA. Als Grund nannte er eine "ganz schwierige Marktlage im Bereich Biomasseheizungen und Wärmepumpen. Und auch die Förderpolitik in Österreich ist nicht so geschäftsfördernd." Er habe heute die Belegschaft über die Maßnahme informiert, so Weißenbacher.
71 Prozent der Österreicher würden lieber selbstständig arbeiten. Trotzdem wagt laut einer neuen internationalen Studie nur ein kleiner Teil den Schritt in die Selbstständigkeit.
Im Vorjahr hat Österreich mit Unterstützung der Bundesländer in Brüssel einen Vorstoß zur Wiedereinführung der Einheimischentarife gemacht. Am Donnerstag errangen die Österreicher einen wichtigen Etappenerfolg.
Wien ist der zweitkostspieligste Standort für Luftfahrt in Europa, verfügt jedoch nur über ein begrenztes Einzugsgebiet, nahezu keine Industrie, eine vergleichsweise niedrige Anzahl an Geschäftsreisenden, einen hohen Anteil an Touristen sowie hohe Lohn- und Steuerbelastungen, bemängelt AUA-Chefin Annette Mann. Dies resultiere in doppelt so hohen Standortkosten im Vergleich zum EU-Durchschnitt. "Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, werden wir vielleicht wirklich irgendwann in Schönheit ster
Die EU-Kommission hat wegen illegaler Produkte eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Euro gegen den chinesischen Online-Marktplatz Temu verhängt.
Die EU-Kommission hat wegen illegaler Produkte eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Euro gegen den chinesischen Online-Marktplatz Temu verhängt.
Das parlamentarische Begutachtungsverfahren zur umstrittenen 2-Euro-Paketsteuer ist zu Ende gegangen: Es gab 36 Stellungnahmen von Institutionen und 65 Statements von Privatpersonen, der Großteil fiel kritisch aus. Kurz vor Ende der Begutachtungsfrist haben sich die betroffenen Online-Händler Amazon, Ebay und Zalando erstmals in längeren Stellungnahmen zu Wort gemeldet und rechtliche Bedenken angemeldet. Sie fordern einen Stopp des Gesetzesvorhabens.
Der Oberste Gerichtshof (OGH) befasst sich Anfang Juli mit dem Fall Benko. In der Strafsache gegen Rene Benko wegen Verbrechen der betrügerischen Krida sei für den 2. Juli der Gerichtstag zur öffentlichen Verhandlung über die Nichtigkeitsbeschwerden der Staatsanwaltschaft und des Angeklagten sowie über die Berufung des Angeklagten anberaumt worden, kündigte das Höchstgericht auf seiner Webseite an. Die Verhandlung findet im Justizpalast in Wien statt.