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WASHINGTON/TEHERAN. Vor der offiziellen Unterzeichnung eines Rahmenabkommens an diesem Freitag haben US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident JD Vance US-Regierungskreisen zufolge das entsprechende Dokument bereits digital unterzeichnet.
LUXEMBURG. Nach dem Ende der Blockade durch Ungarn starten am heutigen Montag in Luxemburg substanzielle EU-Beitrittsgespräche mit der Ukraine und der Republik Moldau.
Der US-Präsident zahlt einen hohen Preis für Öffnung der Straße von Hormus und ein Ende des Kriegs
Edith Tudor-Hart im FLATZ Museum: Eine Ausstellung über Sozialphotographie, Exil und politische Verstrickung.
Vertreter von Hilfsorganisationen haben sich in einem von der Caritas am Montag organisierten Pressegespräch klar dafür ausgesprochen, dass humanitäre Helfer und Journalisten unbeschränkten Zugang zu den Krisenherden im Gazastreifen und im Libanon erhalten müssten. Alexander Bodmann, Vizepräsident der Caritas Österreich, forderte die österreichische Regierung auf, das im UNO-Sicherheitsrat zu thematisieren, da die humanitäre Lage mittlerweile katastrophal sei.
Von Bio-Küchen bis zu Hitzekarten: Wie stark Vorarlbergs Modellregionen von den Budgetkürzungen betroffen sind.
Auch die Rückabwicklung des gescheiterten Grundstücktauschs beschäftigte das Landesgericht. Anwalt warnt vor weiteren Rechtsstreitigkeiten.
Menschen aus unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften wurden durch den Krieg in Syrien aus ihrer Heimat vertrieben. Wie die Fluchterfahrung und das Ankommen in europäischen Ländern sich auf ihren Glauben auswirken, erforscht ein internationales Projekt. Dabei war für die Befragten u.a. die in Europa stärkere Trennung von Religiosität und kulturellem Alltag herausfordernd. Angesichts dessen sprechen sich die Forschenden für mehr Sensibilität und nuanciertere Debatten aus.
Die Spitzen der vier Oberlandesgerichte in Österreich kritisieren, dass das kommende Justizbudget zwar den laufenden Betrieb der Gerichte sichert, jedoch keine zusätzlichen Richterplanstellen bringt. Angesichts der enormen Arbeitsbelastung der Richterinnen und Richter bei Bezirks- und Landesgerichten - die Rede ist von rund 120 Prozent - sehen sie dringenden Handlungsbedarf und fordern rasche Entlastungsmaßnahmen, wie es in einer gemeinsamen Presseaussendung am Montag hieß.
Bei einem außerordentlichen Treffen am steirischen Grundlsee am Wochenende haben sich die Gesundheitsreferenten der Länder auf eine "gemeinsame Position zur Zukunft des Gesundheitssystems" geeinigt. Diese Länderposition diene als Grundlage für die Landeshauptleutekonferenz, die diese Woche in Tirol stattfinden wird, hieß es in einer Aussendung am Montag. Dann soll es in die weiteren Verhandlungen mit Bund und Sozialversicherung gehen.